Auf ein Wort1

Auf ein Wort...

AEW12 2019 2

Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele. Psalm 139,14 (Lutherbibel)

Ein neu geborenes Baby lässt uns lächeln und staunen. So klein. Und ganz fertig. Ganz Mensch. Auch das Baby staunt. Aus der vertrauten Umgebung im Bauch der Mutter tritt es in eine ganz neue Welt. Es gibt viel zu entdecken und zu begreifen. Oft schauen Babys mit großen, staunenden Augen in die Welt. So viele Gesichter. So viele Dinge.

Auf ein Wort...

Jo1Gedanken zur Situation und Zeit

Medienberichte:

Corona-Pandemie – Kurzarbeit - Anstieg der Arbeitslosigkeit – Wirtschafskrise – schwer Erkrankte im Bekanntenkreis - Blaumeisen sterben, mysteriöse Krankheit.

Schreckensszenarien - angsteinflößende Nachrichten - was ist nur los?

Auf ein Wort

Herz Hoeren

Mitten in der Krise gehalten

Was wäre, wenn heute in den Nachrichten jemand sagen würde: „Ich habe einen Impfstoff gegen das Corona-Virus entwickelt?“ Was wäre, wenn es wirklich stimmt?

Auf ein Wort...
Jahreslosung 2020

Ich glaube; hilf meinem Unglauben! (Jahreslosung 2020 - Die Bibel - Markus 9,24)

„Ich kann nicht so glauben wie Du!“ Manchmal begegnet mir in Gesprächen diese Aussage.

Bei mir kommt das so an, als wäre Glaube so etwas, wie eine Lampe. Man kann sie anschalten oder ausschalten. Und manche finden den Lichtschalter nicht. Und dann sagen sie, ich kann nicht glauben.

Auf ein Wort...

AEW12 2019 2

Ich will mich dem Herrn ganz zur Verfügung stellen“, antwortete Maria. „Alles soll so geschehen, wie du es mir gesagt hast. (Die Bibel - Lukas 1,38 )

Weihnachten kommt. Unbewusst oder bewusst leben wir darauf zu. Mit Freude oder mit Unruhe im Bauch, weil wir (zu) hohe Erwartungen spüren. Vieles kommt zum Alltag dazu: Weihnachtsfeiern, Einladungen, Geschenke überlegen und einkaufen, Weihnachtskarten schreiben, Weihnachtsessen überlegen, Dekoration und noch vieles mehr.

Auf ein Wort...

flanders logo3Wie es dir möglich ist: Aus dem Vollen schöpfend - gib davon Almosen! Wenn dir wenig möglich ist, fürchte dich nicht, aus dem Wenigen Almosen zu geben! (Die Bibel  Apokryphen - Tobias 4,8)

Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt. (Die Bibel - Hiob 19,25)

„ ... nicht der heiligen Schrift gleich gehalten: und doch nützlich und gut zu lesen“, so urteilt Martin Luther u.a. über das Buch, aus dem der Monatsspruch für Oktober stammt.

Auf ein Wort...

Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe.
(Die Bibel - Matthäus 10,7)

emsland

Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele? (Die Bibel - Matthäus 16,26)

„Wohin fahrt ihr?“ wurde ich vor unserem Urlaub oft gefragt. „Ins Emsland.“ Die Reaktion war immer gleich: Lächeln und Unverständnis. Was macht man im Emsland im Urlaub? Ganz einfach: viel gelesen, Fahrrad gefahren, Ausflüge gemacht, in den Tag hineingelebt, gekocht und uns bei allem entspannt. Wir suchten Erholung und haben sie gefunden. Wenn andere sich bei Sightseeing-Marathons erholen und nachher davon erzählen wollen, sollen sie das gern tun. Das ist nicht unser Weg.

Auf ein Wort...

Herz HoerenFreundliche Reden sind Honigseim, süß für die Seele und heilsam für die Glieder.
(Die Bibel - Sprüche 13,24)

Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn. (Die Bibel - Jakobus 1,19)

Gott hat uns so geschaffen, dass wir reden (auch emotional, auch zornig) und hören können. Wir sind darin Gottes Ebenbild. Auch ER hört uns, redet zu uns und teilt seine Herzensanliegen mit uns.

Auf ein Wort...

Jesus Christus spricht: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.  (Die Bibel - Matth. 28, Vers 20)

away

Eine geniale Zusage. Jesus verspricht, uns nie allein zu lassen.

Jesus, der so vom Vater im Himmel predigte, dass tausende ihn hören wollten. Selbst seine Feinde waren so gebannt von seinen Worten, dass sie ihn nicht verhaften konnten.

Jesus, der Menschen begegnete, sie annahm und sogar berührte, denen andere aus dem Weg gingen.

An(ge)dacht

Willkommen Advent

advent2018

„Du bist willkommen.“ Das heißt: Ich freue mich auf dich. Ich habe dich erwartet. Ich freue mich, dich zu sehen. Ich habe dich gern.

Es ist eine bewusste Entscheidung, jemand oder etwas willkommen zu heißen. Das hat mit meinem Willen zu tun. Ich will, dass du bei mir bist. Ich will, dass du dich bei mir wohlfühlst. Ich öffne dir ganz bewusst meine Wohnung, meinen Privatbereich. Mir geht es gut, wenn wir zusammen sind. Und ich stelle mich jetzt ganz bewusst auf dich ein.

Es gibt auch andere Situationen. Manchmal fühlt man sich nicht willkommen. Wenn man nicht begrüßt wird z.B. Oder jemand neben dir wird begrüßt, du aber nicht. Es fühlt sich ganz blöd an, wenn man merkt: Die kennen sich untereinander und freuen sich, sich zu sehen. Aber ich bin kein Teil von ihnen. Ich werde nicht gesehen. Sie brauchen mich nicht. Wenn ich nicht gekommen wäre, würde ich nicht fehlen. Die anderen wären trotzdem glücklich. Und dann denken und fühlen wir: ich bin nicht willkommen. Kein gutes Gefühl. Keiner möchte das erleben.

Denn willkommen zu sein tut gut:

Herrnhuter Losung

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Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

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