Auf ein Wort1

Auf ein Wort...

Willkommen Advent

advent2018

„Du bist willkommen.“ Das heißt: Ich freue mich auf dich. Ich habe dich erwartet. Ich freue mich, dich zu sehen. Ich habe dich gern.

Es ist eine bewusste Entscheidung, jemand oder etwas willkommen zu heißen. Das hat mit meinem Willen zu tun. Ich will, dass du bei mir bist. Ich will, dass du dich bei mir wohlfühlst. Ich öffne dir ganz bewusst meine Wohnung, meinen Privatbereich. Mir geht es gut, wenn wir zusammen sind. Und ich stelle mich jetzt ganz bewusst auf dich ein.

Es gibt auch andere Situationen. Manchmal fühlt man sich nicht willkommen. Wenn man nicht begrüßt wird z.B. Oder jemand neben dir wird begrüßt, du aber nicht. Es fühlt sich ganz blöd an, wenn man merkt: Die kennen sich untereinander und freuen sich, sich zu sehen. Aber ich bin kein Teil von ihnen. Ich werde nicht gesehen. Sie brauchen mich nicht. Wenn ich nicht gekommen wäre, würde ich nicht fehlen. Die anderen wären trotzdem glücklich. Und dann denken und fühlen wir: ich bin nicht willkommen. Kein gutes Gefühl. Keiner möchte das erleben.

Denn willkommen zu sein tut gut:

Auf ein Wort...

Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt.  (Die Bibel - Hebr . 13, 2)

Herzlich willkommen

Die Gemeinden damals waren relativ jung. Recht klein. Also gab es auch nur wenige Prediger und Bibellehrer. Auch andere Begabungen waren nur begrenzt vorhanden. Wie kann so eine Gemeinde in ihrem Vertrauen zu Gott wachsen und trotz äußerer Bedrängnis immer enger mit Christus verbunden werden? Die Antwort: durch umherreisende Prediger. Das hatte einen weiteren Vorteil: die Gemeinden waren im Austausch, sie wussten voneinander, konnten sich gegenseitig bereichern und blieben gemeinsam unterwegs. 

Auf ein Wort...

Jesus Christus spricht: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.  (Die Bibel - Johannes 20, 21)

AAW042018

Wann wird Friede sein?

Die Nachrichten sind voll von Krieg und Zerstörung. Menschen sterben, weil einige wenige ihre Macht behalten oder ihre Ideen durchsetzen und Macht erlangen wollen. Sie sehen nur sich selbst.

Ist Friede da, wenn die politische Lage relativ stabil ist? Wenn ich Arbeit habe und genug Geld verdiene? Wenn meine Beziehungen funktionieren - zu meiner Frau, meinen Kindern, meinen Freunden, Nachbarn und Arbeitskollegen? Wenn sich möglichst wenig verändert?

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Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle lebendigen Wassers umsonst.  (Die Bibel - Offenbarung 21,6)

Es gibt Originale und es gibt Nachmacher, Trittbrettfahrer, Plagiate. Wenn jemand Erfolg hat, gibt es sofort andere, die auf den Zug aufspringen möchten. Sie machen z.B. (unerlaubterweise) das Kleidungsstück, die Handtasche, die Sportschuhe nach und kleben ein falsches Etikett hinein. Der Kunde freut sich, dass er günstig an Markenklamotten herangekommen ist. Man kann sich damit zeigen, kann damit angeben - natürlich nur, wenn die Waren gut nachgemacht sind. Und dann merken wir irgendwann, dass die Qualität nicht stimmt. Die Sachen halten nicht, was sie versprechen.

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Durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes wird uns besuchen das aufgehende Licht aus der Höhe, damit es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens. (Die Bibel - Lukas 1, 78+79)

Alles beginnt mit der herzlichen Barmherzigkeit unseres Gottes. IHM sind wir wichtig. Barmherzigkeit meint kein herablassendes sich um uns kümmern. Barmherzigkeit meint, dass wir selbst nicht in der Lage sind, uns aus Finsternis und Tod zu befreien. Barmherzigkeit meint, dass Gottes Herz dafür schlägt, uns Gutes zu tun, uns Zukunft und Hoffnung zu geben. Das bedeutet:

ER hat uns geschaffen. ER hat uns jeden Tag im Blick. ER offenbart sich uns. ER kommt auf uns zu.

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Es wird Freude sein vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut. 

(Die Bibel - Lukas 5,10)

Niemand möchte auf der falschen Seite stehen. Wir möchten richtig sein. Die Frage ist: wer oder was ist der Maßstab für richtig und falsch? Für viele Menschen ist der Maßstab, was die anderen denken. Wer davon abweicht, ist falsch. Und solche „Abweichler“ werden gemieden, verachtet, auf sie wird mit Finger gezeigt, sie gehören nicht dazu. „Man“ hat keine Gemeinschaft mit solchen Menschen.

So dachten die Menschen, zu denen Jesus hier spricht. Man muss die meiden, die sich falsch verhalten. In biblischer Zeit waren das die Zöllner und Sünder. Die, die mit den Feinden paktierten und die sich auf Kosten der eigenen Volksgenossen bereicherten. Und die, die sich offensichtlich nicht anstrengten, Gottes Gebote zu halten.

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.



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„Versöhnt leben – mit Gott, mit anderen und mit mir selbst“ war das Thema eines Seminarwochenendes für persische Christen und ihre deutschen Freunde. .

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