Auf ein Wort1

Auf ein Wort...

Wie es dir möglich ist: Aus dem Vollen schöpfend - gib davon Almosen! Wenn dir wenig möglich ist, fürchte dich nicht, aus dem Wenigen Almosen zu geben! (Die Bibel  Apokryphen - Tobias 4,8)

Ernte18

Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt. (Die Bibel - Hiob 19,25)

„ ... nicht der heiligen Schrift gleich gehalten: und doch nützlich und gut zu lesen“, so urteilt Martin Luther u.a. über das Buch, aus dem der Monatsspruch für Oktober stammt.

Mein Einkommen ist nicht nur für mich selbst da. Wir sind berufen zu teilen. Wer viel hat, gibt viel. Wer wenig hat, gibt von dem Wenigen. Paulus sieht das genauso (2. Korinter 9, 6-10). Gott beschenkt uns großzügig. ER hat Seinen Sohn für uns gegeben. Das Beste, Wichtigste, Liebste und Teuerste, was ER hatte und darüberhinaus gibt ER noch mehr (Römer 8, 32).

Auf ein Wort...

Jesus Christus spricht: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.  (Die Bibel - Matth. 28, Vers 20)

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Eine geniale Zusage. Jesus verspricht, uns nie allein zu lassen.

Jesus, der so vom Vater im Himmel predigte, dass tausende ihn hören wollten. Selbst seine Feinde waren so gebannt von seinen Worten, dass sie ihn nicht verhaften konnten.

Jesus, der Menschen begegnete, sie annahm und sogar berührte, denen andere aus dem Weg gingen.

Auf ein Wort...

Willkommen Advent

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„Du bist willkommen.“ Das heißt: Ich freue mich auf dich. Ich habe dich erwartet. Ich freue mich, dich zu sehen. Ich habe dich gern.

Es ist eine bewusste Entscheidung, jemand oder etwas willkommen zu heißen. Das hat mit meinem Willen zu tun. Ich will, dass du bei mir bist. Ich will, dass du dich bei mir wohlfühlst. Ich öffne dir ganz bewusst meine Wohnung, meinen Privatbereich. Mir geht es gut, wenn wir zusammen sind. Und ich stelle mich jetzt ganz bewusst auf dich ein.

Es gibt auch andere Situationen. Manchmal fühlt man sich nicht willkommen. Wenn man nicht begrüßt wird z.B. Oder jemand neben dir wird begrüßt, du aber nicht. Es fühlt sich ganz blöd an, wenn man merkt: Die kennen sich untereinander und freuen sich, sich zu sehen. Aber ich bin kein Teil von ihnen. Ich werde nicht gesehen. Sie brauchen mich nicht. Wenn ich nicht gekommen wäre, würde ich nicht fehlen. Die anderen wären trotzdem glücklich. Und dann denken und fühlen wir: ich bin nicht willkommen. Kein gutes Gefühl. Keiner möchte das erleben.

Denn willkommen zu sein tut gut:

Auf ein Wort...

Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.  (Die Bibel - 1. Joh. 4, 16)

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Gott ist Liebe!

Für manchen ist diese Aussage eine furchtbare Zumutung. So viel Leid gibt es auf dieser Welt. Und auch die an Gott gläubigen haben so viel Leid verursacht und verursachen weiterhin so viel Leid! „Und die wollen Christen sein …!“ Schon mal gehört? Schon mal so gedacht? Wie soll man da an einen Gott der Liebe glauben?

Gott ist Liebe!

Für andere ist diese Aussage so selbstverständlich, dass sie nicht mehr überrascht und keine Freude auslöst. Diese Wahrheit wird nur noch abgenickt und verliert damit an Bedeutung und Dynamik.

Gott ist Liebe!

Das ist die zentrale Botschaft von Jesus und der ganzen Bibel.

Auf ein Wort...

Jesus Christus spricht: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.  (Die Bibel - Johannes 20, 21)

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Wann wird Friede sein?

Die Nachrichten sind voll von Krieg und Zerstörung. Menschen sterben, weil einige wenige ihre Macht behalten oder ihre Ideen durchsetzen und Macht erlangen wollen. Sie sehen nur sich selbst.

Ist Friede da, wenn die politische Lage relativ stabil ist? Wenn ich Arbeit habe und genug Geld verdiene? Wenn meine Beziehungen funktionieren - zu meiner Frau, meinen Kindern, meinen Freunden, Nachbarn und Arbeitskollegen? Wenn sich möglichst wenig verändert?

Auf ein Wort...

Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt.  (Die Bibel - Hebr . 13, 2)

Herzlich willkommen

Die Gemeinden damals waren relativ jung. Recht klein. Also gab es auch nur wenige Prediger und Bibellehrer. Auch andere Begabungen waren nur begrenzt vorhanden. Wie kann so eine Gemeinde in ihrem Vertrauen zu Gott wachsen und trotz äußerer Bedrängnis immer enger mit Christus verbunden werden? Die Antwort: durch umherreisende Prediger. Das hatte einen weiteren Vorteil: die Gemeinden waren im Austausch, sie wussten voneinander, konnten sich gegenseitig bereichern und blieben gemeinsam unterwegs. 

Quelle22

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle lebendigen Wassers umsonst.  (Die Bibel - Offenbarung 21,6)

Es gibt Originale und es gibt Nachmacher, Trittbrettfahrer, Plagiate. Wenn jemand Erfolg hat, gibt es sofort andere, die auf den Zug aufspringen möchten. Sie machen z.B. (unerlaubterweise) das Kleidungsstück, die Handtasche, die Sportschuhe nach und kleben ein falsches Etikett hinein. Der Kunde freut sich, dass er günstig an Markenklamotten herangekommen ist. Man kann sich damit zeigen, kann damit angeben - natürlich nur, wenn die Waren gut nachgemacht sind. Und dann merken wir irgendwann, dass die Qualität nicht stimmt. Die Sachen halten nicht, was sie versprechen.

Herrnhuter Losung

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Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

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Treffen der europäischen Baptisten

Das EBF Council, die Ratstagung der Europäischen Baptistischen Föderation, fand vom 25. bis 28. ...

07.10.2019

Wertvoller Fundus

Dem Oncken-Archiv wurden verschollen geglaubte baptistische Kirchenregister überreicht – ein Gewinn für die freikirchliche Forschung! .

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